Osteopathie

Osteopathie von griechisch Osteon = Knochen, Pathos = Leiden

Die Osteopathie ist eine evidenzbasierte Therapie.

Die Osteopathie ist eine manuelle Form der Medizin, die ausschließlich mit den Händen durchgeführt wird. Der Osteopath überprüft die Beweglichkeit verschiedener Strukturen des Körpers wie  Muskeln, Knochen, Nerven, Organe, Blut- und Lymphgefäße, und erkennt dadurch die Funktionsstörungen und Einschränkungen in den verschiedenen Bereichen.

Die Osteopathie strebt das Ziel an, die gestörten Funktionen des Organismus wieder herzustellen, indem die Ursachen von Schmerzen und funktionellen Störungen aufgespürt und behandelt werden. Zu diesem Zweck beurteilt der Osteopath die Stellung, Mobilität und Qualität der Gewebe.

Die Osteopathie versteht sich als Ergänzung und Erweiterung der Schulmedizin. Der Mensch wird als Einheit betrachtet. Alle Strukturen und Systeme des Organismus werden behandelt, Dysfunktionen des Muskelskelett-Systems ebenso wie Probleme der Bauchorgane oder Beschwerden in craniosacralem Bereich (Schädel- und Kreuzbein-Bereich) werden beseitigt.

Es sind in der Regel 5-10 Therapieeinheiten (je ½ - 1 Stunde) erforderlich.

Die drei Säulen der Osteopathie:

  • Parietale Osteopathie
  • Viscerale Osteopathie
  • Craniosacrale Osteopathie